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Angebote von Historia Elstal e.V.

Die hier abgebildete Literatur und Aufkleber können nur gegen Barzahlung käuflich erworben werden.

Verkauf der Chronik „100 Jahre Elstal“

Das 100jährige Ortsjubiläum war ein würdiger Anlass für das Erscheinen dieses historischen Rückblicks. In der Vergangenheit haben sich schon mehrere Autoren der Elstaler Geschichte zugewandt. Sie taten dies immer aus einem bestimmten Blickwinkel heraus, meist war es die Eisenbahndie im Mittelpunkt stand. Noch nie aber hat sich ein Autorenteam so intensiv aus verschiedenen Perspektiven der Entstehung und Entwicklung dieses Ortes gewidmet.
Dem Verein „Historia Elstal e.V.“ ist es gelungen, ein alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens berührendes Zeugnis über die Elstaler Geschichte zu erstellen.
Mit einem hohen Maß an Sachkenntnis wurden Dokumente und Fotos zusammengetragen, Zeitzeugen befragt und Fakten in Zusammenhängen dargestellt. Dabei galt es das Ortsleben, die Entwicklung Elstals in mehreren Gesellschaftsordnungen zu betrachten. Entstanden ist ein im wahrsten Sinne des Wortes anschauliches Meisterwerk. Über 300 Fotos, zahlreiche Zitate und viele Rückblicke von Elstaler Einwohnern fügen sich zu einer Chronik, die nicht nur heute ihre Leser zum Erstaunen bringen wird.
Das Redaktionsteam vom Historia Elstal e.V. um Eckhard Bärensprung herum hat all dieses viele Material zusammengetragen.

Olaf Waterstradt, 2018

Die Chronik kann im Schmuck- und Uhrenhaus Kunze im Elstaler Ernst-Walter-Weg 40 käuflich für 20,00 € erworben werden.

Verkauf Elstal-Aufkleber

Wir bieten Ihnen einen Aufkleber von Elstal an.
Dieser kann unter der Rufnummer 033234 / 60 881 bestellt werden.

Verkauf „Gartenstädte in und um Berlin“

Ein großer Meilenstein der Vereinsarbeit wurde dann im Laufe des Eine „Vermählung von Stadt und Land“ sollten die Geschichten der Gartenstädte sein – so schwärmte die 1902 gegründete Deutsche Gartenstadtgesellschaft. Nach englischem Vorbild als Reaktion aufs Mietskasernenelend wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch in Deutschland das Ideal dieser neuen Wohnform in Lust und Licht populär: Ohne Bodenspekuation und Mietwucher sollten auf genossenschaftlicher Grundlage Inseln einer weithin autarken, neuen Gemeinschaft emporwachsen. (…) Die schönsten Gartenstädte in weitem Kreis um die deutsche Metropole sollen in diesem Band in Wort und Bild vorgstellt werden – als Zeugnis deutscher Gesellschaft – wie Architekturgeschichte und als „Reiseführer“ für alle, die sich von den verflossenen Utopien verzaubern lassen möchten.

Jan Feustel, 2008 

Das Buch kann im Schmuck- und Uhrenhaus Kunze im Elstaler Ernst-Walter-Weg 40 käuflich für 21,80 € erworben werden.

Das Olympische Dorf 1936

1936 fasste der Architekt Werner March die Überlegung, die für den Standort des Olympischen Dorfes wenige Kilometer westlich Berlins sprachen, wie folgt zusammen: „Bei der Auswahl des Geländes … war neben einer hohen landwirtschaftlichen Schönheit bestimmend die glückliche verkehrliche Lage unmittelbar an der Hamburger Fernstraße, der geradlinigen Verlängerung der großen olympischen Feststraße, die nunmehr in einem Zuge die historische Stadtmitte mit dem Reichssportfeld und der Unterkunft der Olympiakämpfer verbindet.“
Dieses Büchlein soll versuchen, das Bewusstsein für die Hinterlassenschaft des internationalen Sports zu wecken und an diesem Beispiel noch einmal dazustellen, aus welchen Wurzeln sich das ästhetische Bewusstsein des Schöpfers diese Olympischen Dorfes speiste.

Aus dem Vorwort von Germanus Pause

Das Buch kann im Schmuck- und Uhrenhaus Kunze im Elstaler Ernst-Walter-Weg 40 käuflich für 5,00 € erworben werden.

Vom Rangierbahnhof Wustermark zur Drehscheibe für Schienenverkehr und Bahntechnologie

Die Vergangenheit des Rangierbahnhofes und der Eisenbahner-siedlung war von Anbeginn an spannend. Grund genug, diese Geschichte im vorliegenden Buch noch einmal nachzuzeichnen und den Bogen in die Gegenwart zu schlagen.
Nachdem am 01. Mai 1908 der Verschiebebahnhof in Wustermark seinen Betrieb aufgenommen hatte, wuchs er in den darauf-folgenden Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten Eisenbahn-verkehrsknotenpunkte in Deutschland heran. Obwohl ein Teil des Bahnhofsgeländes am Ende des II. Weltkrieges zerstört wurde, kam der Rangierbetrieb wieder in Gang. Aus dem Verschiebebahnhof entstand 1963 der Rangierbahnhof Wustermark, auf dem bis 2001 ein reger Güter- und Personenverkehr herrschte. Nach jahrelangem Stillstand gründete 2008 die Havelländische Eisenbahn AG und die BUG Vermietungsgesellschaft mbH die Rail & Logistik Center Wustermark GmbH & Co. KG (RLC). Das war ein ebenso mutiger wie weitblickender Akt, der zur ersten Übernahme eines Rangierbahn-hofes von der DB Netz AG deutschlandweit führte. Seither sind einige Jahre ins Land gegangen und sie zeigten, dass der einge-schlagene Weg der RLC Wustermark GmbH beträchtliche Erfolge verzeichnen konnte.
Am 1. Mai 2019 beging der Bahnhof sein 110. Jubiläum.

Im Schmuck- und Uhrenhaus Kunze im Elstaler Ernst-Walter-Weg 40 kann das Buch zum Preis von 29,90 Euro käuflich erworben werden. 

Dieser Titel ist zur Zeit vergriffen

Sowjetische Olympia

Sergei Tschikow gestaltete dieses Album mit hunderten von bisher unveröffentlichten Fotos aus der Zeit von 1945 bis 1992 im Olym-pischen Dorf von 1936. Er diente als Soldat bis zum Abzug der sowjetischen Truppen in der Garnison in Elstal.
Die von vielen Soldaten und Offizieren fotografierten Bilder ergänzte er mit eigenen Fotos aus der Zeit, nachdem die sowje-tischen Truppen abgezogen waren und das Olympische Dorf leer gestanden hatte.
Entstanden ist ein einzigartiges Dokument, das darüber erzählt, wie die Soldaten, die Offiziere und deren Familien in der Garnison und der Umgebung wohnten, arbeiteten und lebten.
Der erläuternde Text wurde von O. N. Bubnowa ins Deutsche übersetzt.
Im Schmuck- und Uhrenhaus Kunze im Elstaler Ernst-Walter-Weg 40 kann das Buch zum Preis von 25,00 Euro käuflich erworben werden. 

Dieser Titel ist zur Zeit vergriffen

Vereinsräume
(keine Postanschrift)
Historia Elstal e.V.
Karl-Liebknecht-Platz 2e
in der Bürgerbegegnungsstätte
14641 Wustermark OT Elstal

E-Mail: info@historia-elstal.de


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